Celenus ALGOS Fachklinik Schwimmbad aussen

Ihr Weg zur Reha

Rehabilitation soll Beeinträchtigungen als Folge von Krankheit oder Behinderung beseitigen. Das Wort setzt sich aus dem Lateinischen re- (wieder-) und habitus (Zustand) zusammen.

 

Rehabilitation ist immer Hilfe zur Selbsthilfe. Je aktiver sich ein Patient daran beteiligt, um so günstiger sind die Chancen, dass er wieder eine höhere Lebensqualität erreicht.

 

Bei primärsomatischen Erkrankungen (Griechisch: soma=Körper),    d. h. Erkrankungen, die vorwiegend aus rein körperlichen Fehlfunktionen herrühren, wird die Einweisung in eine Rehabilitationsklinik unmittelbar nach Krankenhausaufenthalten durch die Krankenhäuser beantragt (Anschlussheilbehandlung AHB, z. B. direkt nach einer Herz- oder Krebsoperation oder nach Hüft- oder Kniegelenkersatz). Nach entsprechender Diagnose durch Haus- oder Fachärzte muss der Patient die Anträge auf Rehabilitation selbst stellen. (Antragsverfahren)

 

Bei der Rehabilitation kann es sich um ambulante oder stationäre Leistungen handeln:

  • Stationäre Rehabilitation
    Stationäre Rehabilitationsmaßnahmen sind die übliche Form der Behandlung. Die Patienten wohnen für die gesamte Zeit der Maßnahme in der Klinik und erhalten dort das individuelle Therapieprogramm.
  • Ambulante Rehabilitation
    Im Rahmen einer ambulanten Rehabilitationsmaßnahme kommen Patienten nur zu der eigentlichen Therapie in die Klinik. Ambulante Maßnahmen werden von den Rentenversicherungsträgern dann bewilligt, wenn die Klinik innerhalb etwa einer Stunde Wegstrecke vom Wohnort aus erreicht werden kann. Patienten erhalten für diese Zeit in der Klinik ein eigenes Zimmer.

Persönliche Beratung:

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Wir können Ihnen eine individuelle Beratung und Begleitung vor und während des Antragsverfahrens anbieten.